Der ultimative Basteltipp: Ungenutzte Vinyl-Cover an der Wand

Der ultimative Basteltipp: Ungenutzte Vinyl-Cover an der Wand

Feb 05

Seitdem ich auf Digital-DJing umgestiegen bin, blickte ich immer etwas wehmütig auf meine Vinylsammlung. Irgendwie war es schon schade um die schicken Album-Cover. Nach meinem Umzug stand also fest: die Dinger gehören an die Wand. Anstatt ich nun mit meinen fünf Daumen je Hand irgendwas aus dem Baumarkt zimmere, dachte ich mir so: IKEA-Zeugs zweckenfremden? Geht immer!

Die Küchenabteilung war dann mein El Dorado und die Aufhängeschiene ASKER genau mein Ding. Gebürstetes Aluminium passt immer. Für nen Zehner je Leiste zwar nicht billig, aber wertig. Die zugesägte Leiste wird einfach kopfüber mit dem Schlitz nach oben montiert. Da hinein gesteckt, passt ein Platten-Cover, sodass es auch noch im leichten Winkel an die Wand kippt. So kann es nicht versehentlich rauspurzeln. Und das Beste daran. Das abgesägte Ende der Leiste hat dann die Ideal-Länge für 7″-Vinyl-Cover.

Silvester? Balkan Beats!

Silvester? Balkan Beats!

Dez 28

Hoch die Gläser. Nastarowje. 44 Leningrad zum Jahreswechsel in der Kulturfabrik Hoyerswerda. Heißer Balkan-Beat-Support kommt von mir. Nu, pogodi!

Passt!

Passt!

Nov 14

Mixer-Shuffle: Kabel-Klumpatsch adé

Mixer-Shuffle: Kabel-Klumpatsch adé

Nov 13

Drei Jahre habe ich es vor mir hergeschoben. Aber jetzt. Mein alter Pioneer DJM500 mit kratzigen Fadern und wackelnden Potis bekam nun einen schnuckeligen Nachfolger. Volle Breitseite Anschlüsse, Wahnsinns-Effect-Sektion und (olé olé olé) integrierter Soundkarte; Kabel-Klumpatsch adé. Der Bonus dann beim Packtest: der DN-X600 passt sogar quer in mein bisheriges DJ-Case. Yeay.